Aufnahme von Projekten aus dem Main-Tauber-Kreis in das Landesprogramm des Verkehrsministeriums

Stuttgart/Main-Tauber-Kreis. „Mit großer Freude habe ich die Programmaufnahmen des Landes Baden-Württemberg im Rahmen des Landesprogramms für die Anlage kommunaler Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur (Mittel 2018-2022) heute vernommen“, so der örtliche Wahlkreisabgeordnete im Landtag, Prof. Dr. Wolfgang Reinhart. Das Ministerium für Verkehr trägt damit notwendigen kommunalen Verkehrsprojekten Rechnung. „Gerade bei der Verkehrsinfrastruktur brauchen wir einen guten Mix der Verkehrsmittel aus Schiene, Straße und Wasser“, so der Abgeordnete.
Hierzu zählt gerade auch der Ausbau der Radwegeinfrastruktur – auch im ländlichen Raum. Gerade dem Main-Tauber-Kreis, der Jahr für Jahr Zielpunkt unzähliger Touristen ist, werden die neuen Projekte wieder einen Schritt voranbringen. Insbesondere im Radtourismus ist auch in Zukunft ein guter Ausbau der Radweginfrastruktur für den Main-Tauber-Kreis von hoher Bedeutung.
 
Mit der Auflage des neuen Landesprogramms für die Jahre 2018 bis 2022 will das Land dazu beitragen, konkreten Projekten der Kommunen vor Ort die Möglichkeit zu geben, nach Beantragung beim zuständigen Regierungspräsidium Fördermittel für die Maßnahmen abzurufen.
„Nachdem in den vergangenen Jahren bereits bei der letzten Programmauflage des Landes zahlreiche Kommunen im Kreis profitieren konnten, freue ich mich, dass auch diesmal - auch durch meine Unterstützung – neue Projekte aus dem Landkreis in das Landesprogramm aufgenommen wurden“, so Reinhart. Konkret betroffen sind dabei u.a. folgende Projekte: B+R-Anlage am Bahnhof in Igersheim sowie der barrierefreie Ausbau einer Toilettenanlage am Maingarten in Freudenberg. Nicht zu vergessen sind dabei die Projekte in Ahorn, Tauberbischofsheim, Assamstadt, Freudenberg und oder auch Wittighausen aus dem letzten Landesprogramm, die zu einer weiteren Verbesserung der Infrastruktur im Kreis beitragen.  pm

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